Forschungsinstitut für Ökologie und Wildtierkunde (FIWI)

Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie (FIWI) der Veterinärmedizinischen Universität Wien

R Package Boxfilter: Neuer digitaler Filter erleichtert die Gewinnung von sauberen Herzfrequenzdaten

In der Natur aufgezeichnete Herzfrequenzdaten von Tieren sind oft mit störenden Geräuschen befrachtet. Diese Rohdaten müssen deshalb von diesen unerwünschten Umwelteinflüssen bereinigt werden
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Hirsche; Bildquelle: Tognopop's uncle/Wikimedia Commons

Hirsche passen Physiologie der Muskeln an Jahreszeit an

Am Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie (FIWI) der Vetmeduni ging man in einer aktuellen Studie der Frage nach, wie Rothirsche sich auf zellulärer Ebene auf den Winter vorbereiten
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Veterinärmedizinische Universität Wien

Veterinärmedizinische Universität Wien schreibt neue Professur für Wildtiermanagement aus

Der Lebensraum für Wildtiere wird weltweit kleiner. Je mehr die angestammten Lebensräume für Rehe und Hasen, aber auch für Wölfe und Bären schrumpfen, desto größer werden die Flächen, die von Menschen und Tieren gemeinsam genutzt werden
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Gartenschläfer ; Bildquelle: Thomas Suchanek/Vetmeduni

Klimawandel und Winterschlaf: Gartenschläfer reagieren flexibel

Wie wirkt sich der Klimawandel auf Tiere aus, die Winterschlaf halten? In einer experimentellen Versuchsanordnung ging ein Forschungsteam der Veterinärmedizinischen Universität Wien dieser Frage nach
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Hirsch; Bildquelle: Michael Bernkopf

Photoperiode: Kürzere Tage lassen Hirsche zur Ruhe kommen

Die Winter in nördlichen Breiten sind hart. Um Nahrungsknappheit und Kälte zu überleben, reduzieren viele Vögel und Säugetiere ihren Energiebedarf im Winter durch Absenken des Stoffwechsels
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v.l.n.r.: Leonida Fusani (Leiter der Abteilung Ornithologie, Vetmeduni), Günther Novak (Mallnitzer Bürgermeister), Pamela Burger (Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie, Vetmeduni), Otto Doblhoff-Dier (Vizerektor für Forschung und internationale Beziehungen, Vetmeduni), Klaus Eisnak (Projektleiter Naturraummanagement Nationalpark Hohe Tauern) und Richard Zink (Leiter der Österreichischen Vogelwarte, KLIVV, Vetmeduni; Bildquelle: Nationalpark Hohe Tauern

2. Mallnitzer Tage standen im Zeichen des modernen Wildtiermonitorings

Innovationen im Wildtiermonitoring standen am 13. Mai 2022 im Fokus der 2. Mallnitzer Tage, die im Jahr 2019 aus der Kooperation der Vetmeduni Vienna, dem Land Kärnten und dem Nationalpark Hohe Tauern hervorgegangen waren
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v.l.n.r.: Stadtgartendirektor Rainer Weisgram, Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, Petra Winter, Rektorin der Vetmeduni Vienna, Alfred Riedl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes und Projektleiter Richard Zink (Österreichische Vogelwarte/Vetmeduni Vienna).; Bildquelle: Wiener Stadtgräten / Houdek

10 Jahre Habichtskauz-Wiederansiedlung in Wien

Ein Jahrzehnt ist seit der Wiederansiedlung der ersten Habichtskauz-Jungtiere im Jahr 2011 im Wiener Teil des Biosphärenparks Wienerwald vergangen
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Übergabe des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich an Walter Arnold (li.) durch BMBWF-Sektionschef Elmar Pichl; Bildquelle: Gustav Bachmeyer

Hohe Auszeichnung für Walter Arnold

Professor Walter Arnold, langjähriger Leiter des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie (FIWI) der Veterinärmedizinischen Universität Wien, erhielt das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
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2. Mallnitzer Tage: Innovationen im Wildtiermonitoring

2. Mallnitzer Tage: Innovationen im Wildtiermonitoring

Veranstaltung am 16. Oktober 2020 von 10:00 bis 15:20 im Besucherzentrum Mallnitz im Nationalpark Hohe Tauern
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Dromedare ; Bildquelle: Pamela Burger/Vetmeduni Vienna

Moderne Dromedare sind ein Spiegelbild alter Karawanenrouten

Die genetische Vielfalt und die globalen Migrationsmuster von Dromedaren – eine Tierart, die vor dem Hintergrund des Klimawandels immer wichtiger wird – folgen alten Karawanenrouten
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Giftköderfall Zistersdorf; Bildquelle: Vier Pfoten

Giftköderfall Zistersdorf: Täter verwendeten verbotenes Carbamat

Das in der EU seit vielen Jahren verbotene Gift Carbamat hat zu den Todesfällen zahlreicher Tiere im Gebiet rund um Gösting in Zisterdorf Mitte März dieses Jahres geführt
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Bei ausreichendem Nahrungsangebot werden mehr Frischlinge von den schüchternen Bachen großgezogen; Bildquelle: Sebastian Vetter/Vetmeduni Vienna

Schüchterne Wildschweine sind manchmal die besseren Mütter

Die Persönlichkeit von Wildschwein-Müttern kann sich auf das Wohlergehen ihrer Jungen auswirken. Das hat ein Team vom Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie (FIWI) der Vetmeduni Vienna herausgefunden
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Vetmeduni Vienna

Winterschlaf wird durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren beeinflusst

Die Dauer von Winterschlafperioden bei Tieren wird durch die Menge an mehrfach ungesättigten Fettsäuren beeinflusst, die sie mit der Nahrung aufnehmen
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Der Gartenschläfer gehört zur Familie der Bilche, ist in Europa heimisch und lebt überwiegend im Wald; Bildquelle: Stefan Stumpfel / Vetmeduni Vienna

Torpor und Winterschlafphasen

Für winterschlafende Tiere bricht in diesen Tagen ein Wettstreit mit der Zeit an. Sie müssen genügend Fettreserven ansammeln, um den Winter schlafend, also ohne zu fressen, zu überstehen
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Institutsleiter Walter Arnold, Rektorin Sonja Hammerschmid, Leiter der Hochschulsektion des BMWFW Elmar Pichl und Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Eva Weißmann; Bildquelle: Ernst Hammerschmid / Vetmeduni Vienna

100 Jahre Otto Koenig

Am Wiener Wilhelminenberg wurde am 23. Oktober 2014 der 100. Geburtstag von Otto Koenig gefeiert. Der Naturforscher und –schützer begründete nach dem 2. Weltkrieg mit seiner Frau Lilli die „Biologische Station Wilhelminenberg“
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Handbuch Tuberkulose beim Wild

Schweizer Jäger und Wildhüter müssen Tuberkuloseverdacht beim Wild melden

Seit dem 1. August 2014 sind Jägerinnen und Jäger und Wildhüter nach der Tierseuchengesetzgebung verpflichtet, verdächtige Veränderungen bei Wildtieren, die auf Tuberkulose hindeuten, einer amtlichen Tierärztin oder einem amtlichen Tierarzt zu melden
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Haselmaus; Bildquelle: Rimvydas Juskaitis

Winterschlaf führt zu unterschiedlichen Strategien bei der Fortpflanzung

Während Waldmäuse sich zwischen Februar und Oktober kontinuierlich und so oft wie möglich fortpflanzen, gebären Haselmäuse ihre Jungen entweder so früh wie möglich, nachdem sie aus dem Winterschlaf erwachen, oder so spät wie möglich
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Habichtskauz-Küken im Nest; Bildquelle: Marc Graf

Sensation im Wienerwald: Erstmals Habichtskauz-Nachwuchs in freier Wildbahn

Seit dem Aussterben erster Bruterfolg – Wiederansiedelung des Habichtskauzes in Österreich
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