Tierpflegeschule: „Schnitzeljagd“ - ein Unterrichtsfilm von Jugendlichen für Jugendliche

(14.01.2024) Schulen aus Österreich und Italien haben im Rahmen eines gemeinsamen Erasmus+-Projekts Materialien über Fleischkonsum und Tierschutz erstellt.  

Was wir einkaufen und essen, hat einen großen Einfluss auf das Leben der Nutztiere. Das zeigt der Film „Schnitzeljagd“, in dem Jugendliche die Zusammenhänge am Beispiel Schwein recherchieren und szenisch darstellen. Er wurde als Erasmus+-Projekt von Jugendlichen für Jugendliche gestaltet. 

Als Bonus zum Film, der im Unterricht gezeigt werden soll, gibt es für Lehrkräfte Arbeitsunterlagen auf Deutsch, Englisch und Italienisch.




An diesem Projekt beteiligten sich österreichische und italienische Bildungseinrichtungen aus den Bereichen Tierschutz, Tierpflege und Nahrungsmittelgewerbe: das Berufsbildungszentrum „Emma Hellenstainer“ Gastronomie und Kulinarik (Projektpartner), die Tierpflegeschule des Fonds zur Förderung der Tierpflegerausbildung an der Vetmeduni Wien (Projektpartner) und der Verein „Tierschutz macht Schule“ (Projektleitung)

Brigitte Gasser Da Rui, Direktorin des Berufsbildungszentrums „Emma Hellenstainer“ Gastronomie und Kulinarik in Brixen, Südtirol, berichtet: „Dieses Erasmus+-Projekt ermöglichte unseren Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften, sich intensiv und länderübergreifend mit der Zukunft unserer Ernährung auseinanderzusetzen.“

Mag.a Marie-Helene Scheib, Direktorin der Tierpflegeschule an der Vetmeduni, erzählt von der Erstellung des Films: „Die Schülerinnen und Schüler waren mit Feuereifer dabei und wurden bei der Umsetzung des Drehbuchs von Expertinnen und Experten fachlich begleitet. Sie haben sich mit ihrem eigenen Konsumverhalten auseinandergesetzt und neue Perspektiven im Umgang mit Tier und Mensch erfahren.“

Lea Mirwald, MSc, Geschäftsführerin des österreichischen Vereins „Tierschutz macht Schule“, betont: „Wir freuen uns, wenn das Material über die Ländergrenzen hinaus in vielen Klassen Verwendung findet, damit Jugendliche ein Bewusstsein für die komplexen Zusammenhänge zwischen Konsum, Ernährung und Tierschutz entwickeln können.“


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