Informationen und Nachrichten aus Bienenkunde und Bienengesundheit

Honigbiene; Bildquelle: Dr. Bettina Ziegelmann

Schutz von Honigbienen mit Ameisensäure-Pads

Imkerinnen und Imker, die an der wissenschaftlichen Studie teilnehmen möchten, können sich bis 10. Juni melden
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Bienen

Über die Instinkte und die Intelligenz von Bienen

Lars Chittka hält am 11. Mai 2022 einen Abendvortrag an der Leopoldina
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Uni Würzburg

Haben Pestizide etwas mit dem Rückgang von Bienenpopulationen zu tun?

Ein Team an der Uni Würzburg hat das nun untersucht – und sieht zwischen dem Fungizid Fenbuconazol und dem Paarungsverhalten der Insekten einen Zusammenhang
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Dunkle Erdhummel auf Phacelia.; Bildquelle: Alexandra-Maria Klein/Universität Freiburg

Ernährung von Hummeln beeinflusst ihre Pestizid-Resistenz

Wie anfällig Hummeln auf ein gängiges Fungizid reagieren, hängt davon ab, auf welchen Blühpflanzen dieses angewendet wird – und wie vielfältig das Nahrungsangebot ist, das den Tieren zur Verfügung steht
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Feldexperiment zum Ausschluss von Bestäubern.; Bildquelle: Nicole Beyer

Bohnenanbau in vielfältigen Agrarlandschaften fördert Bienen

Das Vorkommen von Bestäubern wie Bienen ist davon abhängig, ob Nistplätze und ausreichend Nahrung vorhanden sind. Fehlen diese Voraussetzungen, bleiben auch die Bestäuber aus
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Eine Wespe der Art Nasonia vitripennis frisst von einer Glucoselösung.; Bildquelle: Joachim Ruther

Naschhafte Wespen profitieren von Fettsäuresynthese

Regensburger Forschende zeigen, dass der Umbau von Zucker in Fett auch parasitischen Wespen nützt
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OCELI

Projekt OCELI macht mit KI Ursachen des Bienensterbens messbar

Mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstmals präzise und kontinuierlich belastbare Daten über die Ursachen des Rückgangs von Bienen- und Hummelpopulationen erheben zu können – das ist Ziel des Forschungsprojekts OCELI
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Eine Wilbiene (Xylocopa violacea) während sie Nektar sammelt; Bildquelle: Sofia Mangili

Zu viel Imkerei in Schweizer Städten könnte sich nachteilig auf Bestäuber auswirken

In Schweizer Städten boomt die Imkerei. Doch die unkontrollierte Zunahme von Honigbienen übt zunehmend Druck auf wilde Bestäuber aus und gefährdet damit die städtische Biodiversität
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Insgesamt 36 Bienen hat das Forscher*innen-Team untersucht; darunter auch die zwei neuen Arten.; Bildquelle: Senckenberg

Konserviert im Baumharz: Bienen vor ihrer Entdeckung ausgestorben

Senckenberg-Wissenschaftlerin Dr. Mónica M. Solórzano Kraemer hat gemeinsam mit einem internationalen Team in Baumharz und Kopal eingeschlossene stachellose Bienen aus Ostafrika untersucht
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Erzwespen verdanken ihren Namen ihrem metallischen Glanz. Abgebildet ist die in Mitteleuropa heimische Wespe Perilampus ruficornis, natürliche Größe: 4 mm; Bildquelle: SMNS, A. Bellersheim

Flexible Mundwerkzeuge ermöglichten extremen Artenreichtum winziger Wespen

Ein Forschungsteam des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart und des Karlsruher Instituts für Technologie untersucht derzeit große Mengen von sehr kleinen Insekten mit Röntgenstrahlen, um den Gründen ihrer außergewöhnlichen Vielfalt auf die Spur zu kommen
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International

Universitäten