Informationen zur Bienenkunde

In solchen 3500 Jahre alten Tongefäßen der Nok-Kultur konnten Spuren von Bienenwachs nachgewiesen werden; Bildquelle: Peter Breunig, Goethe-Universität Frankfurt

3500 Jahre alter Honigtopf: Ältester direkter Nachweis für Honig-Nutzung in Afrika

Den ältesten direkten Nachweis für die Nutzung von Honig in Afrika haben nun Archäologen der Goethe-Universität in Kooperation mit Chemikern der Universität Bristol erbracht
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Bienen

Bienen und Bestäuberinsekten in der Agrarlandschaft: Einrichtung für Vernetzung und Wissenstransfer gesucht

In einer neuen Ausschreibung sucht das Bundeslandwirtschaftsministerium eine Einrichtung, die 16 Verbundprojekte zum Schutz von Bienen und Bestäuberinsekten vernetzt und den Wissensaustausch und -transfer fördert
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Andrew Straw; Bildquelle: privat

Computergestütztes Bienenverfolgungssystem: Wie sich Bienen durch ihre Umwelt navigieren

Die VolkswagenStiftung unterstützt den Biologen Prof. Dr. Andrew Straw von der Universität Freiburg in ihrer Förderinitiative „Momentum“ mit knapp einer Million Euro über fünf Jahre
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Monitoring-Farbschalen auf blütenreicher Weinbergbrache bei Kesten/Mosel. Dieser Fallentyp ist hier die effizienteste Methode zur Erfassung von Bienenarten.; Bildquelle: André Krahner/Julius Kühn-Institut (JKI)

Wildbienenvielfalt erfassen: Auf die Technik kommt es an

Forschungsteam stellt verschiedene Methoden zur Erfassung der Wildbienendiversität auf den Prüfstand und resümiert, welche Methoden für die zuverlässige Überwachung geeignet sind
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Ökolandbau und Bienengesundheit stehen im Zentrum eines neuen Projekts der Universitäten Göttingen und Halle.; Bildquelle: Lena Frank/Universität Göttingen

Forschungsprojekt Combee: Populationsentwicklung und Gesundheit von Bienen im Öko-Landbau

Vielfältige Landschaften, Blühstreifen und ökologischer Landbau können sich positiv auf Bienen und andere Bestäuber in der Agrarlandschaft auswirken
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Starke Ertragseinbußen und gefährdete Völker: Wenn Honig wie Zement in den Waben klebt, liegt das am Melezitose-Zucker im Waldhonig.; Bildquelle: Universität Hohenheim/Seeburger

Winterliches Bienensterben: Zucker aus Waldhonig gefährdet Überleben der Völker

Studie der Uni Hohenheim: spezieller Zucker im Waldhonig reduziert Lebensdauer von Bienen und führt zu starken Ertragsverlusten / Gegenmaßnahmen nur rechtzeitig möglich
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Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Einblicke in den Geschmackssinn der Bienen

Wissenschaftlerinnen der Universität Würzburg haben mit der Genschere CRISPR/Cas9 ein Zuckerrezeptor-Gen der Honigbiene ausgeschaltet
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Bienenstock; Bildquelle: VET-MAGAZIN

Forschung und schulische Bildung mit Hightech-Bienenstöcken

Der bekannte Bienenforscher Prof. Jürgen Tautz, Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, spricht im Interview über die besondere Stellung der Honigbiene und die Gefährdung der Wildbienen
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Zwerghonigbiene, Riesenhonigbiene und Östliche Honigbiene (von links): Forscher haben die Tanzdialekte dieser drei Bienenarten untersucht.; Bildquelle: Patrick Kohl / Fabienne Maihoff

Bienen tanzen im Dialekt

Mit dem Schwänzeltanz teilen Honigbienen ihren Artgenossen mit, wo Futterquellen zu finden sind. Je nach Bienenart gibt es dabei unterschiedliche Tanzdialekte, wie ein deutsch-indisches Forschungsteam nachgewiesen hat
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Erdhummel; Bildquelle: Wilhelm Osterman/MLU

Macht das Stadtleben Hummeln größer?

Treiben Städte die Evolution von Hummeln voran? Einen ersten Hinweis dafür liefern Befunde einer neuen Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig
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International

Universitäten