Neuigkeiten aus der Vogelmedizin und Vogelmanagement

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Windenergie und Vogelschutz mit moderner Technik verbinden

Rotmilan, Seeadler & Co. sind potenziell gefährdet, mit Windenergieanlagen zu kollidieren
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Forscher:innen verglichen für die Studie die Knochen moderner Hühner mit denen aus ar-chäologischen Fundstätten – wie hier Unterschenkelknochen zweier Hühner; Bildquelle: Jonathan Rees/Universität Cardiff

Wie das Huhn zum Menschen kam und seinen Weg nach Europa fand

Neue Forschungsergebnisse verändern unser Verständnis der Umstände und des Zeitpunkts der Domestikation von Hühnern
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Die Leipziger Forschenden konnten den pflanzlichen "Hilferuf" erstmals im natürlichen Lebensraum - im Blätterdach des Leipziger Auwaldes - nachweisen.; Bildquelle: iDiv

Bäume rufen Vögel und räuberische Insekten um Hilfe

Waldbäume senden bei Befall durch Pflanzenfresser Duftstoffe aus. Damit locken sie räuberische Insekten und sogar Vögel an und befreien sich so von ihren Plagegeistern
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Professorin Helene Dörksen mit männlichen Küken; Bildquelle: TH OWL

Forschende bestimmen Embryonen-Geschlecht jetzt ohne das Ei zu beschädigen

Die Mathematikerin Professorin Dr. Helene Dörksen hat das von ihr weiterentwickelte Verfahren zur Geschlechtsbestimmung von Hühnerembryonen verbessert
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Mit einem kleinen Rucksack samt QR-Code lassen sich soziale Interaktionskarten erstellen. So stellten die Forschenden fest, dass Weibchen ihre Partner hauptsächlich anhand des Dialekts auswählen; Bildquelle: MPI für biologische Intelligenz, i.G. / Wolfgang Forstmeier

Zebrafinken singen in unterschiedlichen Dialekten

Zebrafinken-Männchen lernen ihren Gesang durch das Nachahmen von Artgenossen. Um in der Masse aufzufallen, entwickelt jedes Männchen dabei seinen ganz individuellen Gesang
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Seeadler; Bildquelle: Royal Society for the Protection of Birds/Ian McCarthy

Greifvogelbestände in ganz Europa sind durch Bleivergiftungen aus Jagdmunition erheblich reduziert

Die bei der Jagd verwendete bleihaltige Munition stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko für Greifvögel dar, indem sie deren Nahrung belastet.
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Der relativ breite Schnabel dieses Maskentrogon-Weibchens, das sich im kühlen Morgengrauen aufplustert, erlaubt das Fressen von größeren Früchten.; Bildquelle: Senckenberg/Fritz

Morphologische und ökologische Merkmale der weltweit über 11.000 bekannten Vogelarten erfasst und veröffentlicht

Der frei zugängliche Datensatz AVONET bietet erstmalig eine umfangreiche Beschreibung der morphologischen Merkmalsvielfalt der über 11.000 Vogelarten
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Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)

Internationales Training:  Virtueller Kurs zur Lebensmittelsicherheit und -authentizität

Ein dreitägiges Training für Fachkräfte im Bereich Lebensmittelsicherheit und -authentizität bieten das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
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Rekonstruktion des Beins von Allgoviachen tortonica; Bildquelle: Christina Kyriakouli/Universität Tübingen

Neue Gattung ausgestorbener Gänsevögel entdeckt

Forscher finden rund elf Millionen Jahre alte Fossilien – Tongrube Hammerschmiede im Allgäu als Fundort
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Barbara Caspers und Marc Gilles; Bildquelle: Universität Bielefeld/S. Jonek

Tarnung oder Kommunikation: Wozu Vögel ihren Geruch nutzen

Welche Sinne nutzen Vögel? Offensichtlich gebrauchen sie Gehör und Augen – schließlich singen sie und tragen oft ein buntes Gefieder. Was aber ist mit dem Geruchssinn? Lange Zeit gab es die Ansicht, Riechen spiele für Vögel keine Rolle
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