Neuigkeiten aus der Vogelmedizin und Vogelmanagement

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung

Unterschiede im Gefieder nicht immer ein Indiz für unterschiedliche Arten

Wissenschaftlern des Museums für Naturkunde Berlin ist es  gelungen, anhand der Erforschung der genomischen Variabilität zweier vermeintlicher Schwalbenarten in Australien, die Komplexität der Artentwicklung und Evolutionsprozesse aufzuzeigen
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Die auf Grasland spezialisierte Heuschreckenammer (Ammodramus savannarum) lebt zunehmend an Orten, die nicht ihren klimatisch bevorzugten Bedingungen entsprechen; Bildquelle: Adobe Stock/Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig

Nordamerikanische Vögel folgen sich wandelndem Klima nur teilweise

Manche nordamerikanischen Vogelarten leben zunehmend an Orten, die nicht ihren bevorzugten klimatischen Bedingungen entsprechen
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Zebrafinken beim Flug im Windkanal; Bildquelle: MPI für biologische Intelligenz, i.G. / Susanne Hoffmann

Wie Zebrafinken sicher im Schwarm fliegen

Viele Vogelarten fliegen gemeinsam mit Artgenossen in Schwärmen, um Flugstrecken sicher zu überwinden. Um dabei Kollisionen miteinander zu vermeiden
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Weißrückengeier (Gyps africanus) im Etosha-Nationalpark; Bildquelle: Jan Zwilling / Leibniz-IZW

Schutzgebiete in Afrika sind zu klein, um die sich schnell verringernden Geier-Bestände zu sichern

Geier erfüllen wichtige Ökosystemfunktionen, da sie die Landschaft von Kadavern befreien und so beispielsweise die Ausbreitung von Wildtierkrankheiten begrenzen
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Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Windenergie und Vogelschutz mit moderner Technik verbinden

Rotmilan, Seeadler & Co. sind potenziell gefährdet, mit Windenergieanlagen zu kollidieren
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Forscher:innen verglichen für die Studie die Knochen moderner Hühner mit denen aus ar-chäologischen Fundstätten – wie hier Unterschenkelknochen zweier Hühner; Bildquelle: Jonathan Rees/Universität Cardiff

Wie das Huhn zum Menschen kam und seinen Weg nach Europa fand

Neue Forschungsergebnisse verändern unser Verständnis der Umstände und des Zeitpunkts der Domestikation von Hühnern
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Die Leipziger Forschenden konnten den pflanzlichen "Hilferuf" erstmals im natürlichen Lebensraum - im Blätterdach des Leipziger Auwaldes - nachweisen.; Bildquelle: iDiv

Bäume rufen Vögel und räuberische Insekten um Hilfe

Waldbäume senden bei Befall durch Pflanzenfresser Duftstoffe aus. Damit locken sie räuberische Insekten und sogar Vögel an und befreien sich so von ihren Plagegeistern
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Professorin Helene Dörksen mit männlichen Küken; Bildquelle: TH OWL

Forschende bestimmen Embryonen-Geschlecht jetzt ohne das Ei zu beschädigen

Die Mathematikerin Professorin Dr. Helene Dörksen hat das von ihr weiterentwickelte Verfahren zur Geschlechtsbestimmung von Hühnerembryonen verbessert
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Mit einem kleinen Rucksack samt QR-Code lassen sich soziale Interaktionskarten erstellen. So stellten die Forschenden fest, dass Weibchen ihre Partner hauptsächlich anhand des Dialekts auswählen; Bildquelle: MPI für biologische Intelligenz, i.G. / Wolfgang Forstmeier

Zebrafinken singen in unterschiedlichen Dialekten

Zebrafinken-Männchen lernen ihren Gesang durch das Nachahmen von Artgenossen. Um in der Masse aufzufallen, entwickelt jedes Männchen dabei seinen ganz individuellen Gesang
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Seeadler; Bildquelle: Royal Society for the Protection of Birds/Ian McCarthy

Greifvogelbestände in ganz Europa sind durch Bleivergiftungen aus Jagdmunition erheblich reduziert

Die bei der Jagd verwendete bleihaltige Munition stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko für Greifvögel dar, indem sie deren Nahrung belastet.
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