Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Der Originalzahn von Buronius ist nur 7,7 Millimeter groß und gibt dennoch tiefe Einblicke in seine Lebensweise vor rund 12 Millionen Jahren; Bildquelle: Berthold Steinhilber/Universität Tübingen

Grabung im Allgäu: Zweite Menschenaffenart in der Tongrube Hammerschmiede entdeckt

„Buronius“ ist der kleinste bekannte Menschenaffe und war ein Zeitgenosse des Menschenaffen „Udo“
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Abwechslungsreiche Landschaften sorgen für höhere Tier- und Pflanzenvielfalt auf Äckern; Bildquelle: Mareike Oponczewski

Abwechslungsreiche Landschaften sorgen für höhere Tier- und Pflanzenvielfalt auf Äckern

Globale Studie liefert neue Erkenntnisse für nachhaltige Landwirtschaft: eine vielfältige Landschaft kann die Biodiversität auf dem Acker erheblich fördern
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Drahtschlingen; Bildquelle: hạm Việt Nước/WWF-Viet Nam

Wilderei in Südostasien: Entfernung von Drahtschlingen in Schutzgebieten ist aufwändig aber effektiv

Das Auslegen von Drahtschlingen ist in tropischen Wäldern Südostasiens weit verbreitet. Diese nicht-selektive Methode der Wilderei dezimiert Wildtierbestände erheblich
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Grauhörnchen aus Nordamerika; Bildquelle: Tim M. Blackburn

Nachhaltige Landnutzung: Weniger invasive Arten in Naturräumen indigener Bevölkerungen

Die Verschleppung von Pflanzen- und Tierarten in neue Regionen durch den Menschen nimmt weltweit rasant zu. Manche dieser nichtheimischen Arten haben massive Auswirkungen, da sie Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringen
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Prof. Dr. Jürgen Ellenberger, Präsident des Landesjagdverbands; Prof. Dr. Sven Klimpel, Goethe-Universität und Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung; Timo Spaniol, NABU Main-Kinzig-Kreis; Ingmar Jung, Hessischer Umweltminister,.; Bildquelle: Markus Stifter/Landesjagdverband Hessen

Jagd, Naturschutz und Wissenschaft – Hand in Hand für den Erhalt einer artenreichen Herpetofauna

Hessischer Wildtierpreis geht an ZOWIAC-Projekt von Goethe-Universität, Senckenberg Gesellschaft und NABU
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Haselmaus; Bildquelle: JRG/Adobe Stock

Bislang unbekannter Lebensraum der Haselmaus nachgewiesen

Bayreuther Forschende haben erstmals nachgewiesen, dass die in Deutschland streng geschützte Haselmaus nicht nur Gehölzstrukturen als Lebensraum nutzt, sondern auch Schilfbestände
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Rekonstruktion einer Bärenjagd ; Bildquelle: Benoît Clarys / Universität Tübingen

Höhlenbär und Mensch: 300.000 Jahre gemeinsame, konfliktreiche Geschichte

Der Mensch zog Höhlenbären ihr Fell bereits vor 320.000 Jahren ab, mit dem Auftreten des Homo sapiens in Europa vor 45.000 Jahren intensivierte sich der Jagddruck auf das Tier
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Begrüßungsritual von Elefanten; Bildquelle: Vesta Eleuteri

Begrüßungsrituale von Elefanten unterscheiden sich je nachdem ob es Blickkontakt gibt oder nicht

Viele Forschungsarbeiten, die sich mit der Kommunikation von Tieren befassen, konzentrieren sich entweder auf Laute oder Gesten
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Steinmarder; Bildquelle: Mariomassone, CC BY 2.0

Wie stehen Stadtbewohner zu Wildtieren in ihrem unmittelbaren Umfeld?

Eine aktuelle Studie zeigt, wie unterschiedlich die Akzeptanz für verschiedene Wildtiere in urbanen Räumen ist
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Streifenanbau mit Winterraps und Winterweizen; Bildquelle: Uwe Holst

Mehr Artenvielfalt durch Schutzgebiete und biodiversitätsfreundliche Landwirtschaft

Die anhaltenden Verluste an biologischer Vielfalt durch die Ausweitung und Intensivierung der Landwirtschaft sind dramatisch
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