Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Stefan Pöhlmann; Bildquelle: Karin Tilch

Aktivierung des SARS-Coronavirus 2 aufgeklärt

Infektionsforscher vom Deutschen Primatenzentrum zeigen Ansatzpunkte für Impfstoffentwicklung und Therapie
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Owstons civet von einer Kamerafalle im Bidoup-Nui Ba NP aufgenomme; Bildquelle: Leibniz-IZW, Bidoup Nui Ba NP

Überraschende Säugetiervielfalt im vietnamesischen Bidoup Nui Ba Nationalpark entdeckt

Eine aktuelle Erfassung von Wildtierarten hat eine überraschend hohe Vielfalt an Säugetierarten im Bidoup Nui Ba Nationalpark (Bidoup Nui Ba NP) enthüllt
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Biber Damm Algonquin Provincial Park (Kanada); Bildquelle: Alfred-Wegener-Institut, Ingmar Nitze

Biber verändern die Landschaften der Arktis massiv

Die Biber in Alaska profitieren vom Klimawandel und breiten sich in rasantem Tempo aus. In nur wenigen Jahren haben sie nicht nur viele Tundra-Regionen besiedelt, in denen sie früher nicht vorkamen
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Seit 1971 werden in der Schweiz Rehkitze mit Ohrmarken markiert. Dies soll auch in Zukunft weiter stattfinden, um Bestandsveränderungen aufgrund des Klimawandels rechtzeitig zu erkennen.; Bildquelle: Maik Rehnus, WSL

Klimawandel: Der Frühling beginnt für Rehe zu früh

Während Pflanzen aufgrund des Klimawandels immer früher austreiben, verschiebt sich der Zeitpunkt der Rehgeburten nur langsam nach vorne. Dadurch verändert sich das Nahrungsangebot während der Jungenaufzucht
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Lauernder Leopard; Bildquelle: Anthony Goldman / WWF

Indochinesischer Leopard akut vom Aussterben bedroht

Wilderei und Wildtierhandel verursachen Rückgang um 80 Prozent in letzten 20 Jahren – Großkatze in Singapur, Laos und Vietnam bereits ausgestorben
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Mikroskopische Aufnahme eines Hirnhälften-Schnitts eines 101 Tage alten ARHGAP11B-transgenen Weißbüschelaffen-Fötus. Die Zellkerne sind weiß dargestellt. Pfeile zeigen einen Sulcus und einen Gyrus an.; Bildquelle: Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG)

Menschliches Gehirngrößen-Gen vergrößert auch Gehirn von Affen

Dresdner und japanische Forscher zeigen, dass ein menschenspezifisches Gen einen größeren Neokortex beim Weißbüschelaffen hervorruft
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Tannenhäher mit Biologger auf dem Rücken.; Bildquelle: Thomas Müller

Forscher untersuchen, wie sich Corona-Maßnahmen auf Tiere auswirken

Um die Ausbreitung der COVID-19 Pandemie zu stoppen, haben viele Länder die Bewegungsfreiheit ihrer Bevölkerung eingeschränkt
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3-D-Rekonstruktion des Thalattosuchian; Bildquelle: G. Fritsch/Leibniz-IZW

Hightech-CT offenbart evolutionäre Anpassung ausgestorbener Krokodilverwandter beim Übergang vom Land ins Wasser

Der Baum des Lebens ist reich an Arten, die vom Wasser aufs Land übergegangen sind. Einige Arten nahmen jedoch die entgegengesetzte Richtung
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Professor John Baines und sein Team vom Institut für Experimentelle Medizin an der CAU lieferten den ersten systematischen Vergleich des Hautmikrobioms bei Haus- und Labormäusen.; Bildquelle: Christian Urban, Uni Kiel

Wildtiere erlauben neue Erkenntnisse über das Hautmikrobiom

CAU-Forschungsteam beschreibt erstmals Unterschiede in der Bakterienbesiedlung der Haut bei Haus- und Labormäusen als Grundlage künftig verbesserter dermatologischer Modelle
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Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)

Windparks am Schwarzen Meer könnten negativen Einfluss auf Fledermauspopulationen in großen Teilen Osteuropas haben

Entlang der Schwarzmeerküste Rumäniens und Bulgariens verläuft die Via Pontica, eine bedeutende Zugstrecke für Vögel in Osteuropa. Auch Fledermäuse nutzen diese Route
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Fachliteratur

19.04.

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