Wildtierkunde und Wildtiermedizin

CNRS

70% der Königspinguine könnten bis Ende des Jahrhunderts verschwunden sein

Forscher warnen in einer in der Zeitschrift Nature Climate Change veröffentlichte Studie davor, dass 70% der Königspinguine noch vor dem Ende des Jahrhunderts verschwinden könnten
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Früchtefressenden Fledermaus-Arten fehlen Gene, die die Umwandlung von Zucker im Körper hemmen – eine Voraussetzung für eine zuckerreiche Ernährung; Bildquelle: R. Recoder

Verlust von Genen kann Vorteile bringen

Säugetiere haben in der Evolution immer wieder davon profitiert, dass sie Gene verloren haben
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Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.

Borna Virus beim Menschen: Nach derzeitigen Erkenntnissen Einzelfälle

Erstmals wurden bei einzelnen Menschen in Deutschland Infektionen mit dem klassischen Bornavirus (Borna disease virus 1, BoDV-1) nachgewiesen
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Ausgewachsener Höhlenbär mit Jungtier aus Belgien; Bildquelle: Royal Belgian Institue of Natural Sciences

Was dem Höhlenbären das Leben schwer machte

Mit 3,50 Metern Länge und 1,70 Metern Schulterhöhe gehörte der Höhlenbär zu den Giganten der letzten Kaltzeit ‒ und überlebte doch die Eiszeit vor 24.000 Jahren nicht
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Schabrackenhyäne; Bildquelle: Dr. Ingrid Wiesel

Genetisch arm, aber gesund – die Schabrackenhyäne

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Potsdam, des Tierparks Berlin und des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) hat erstmals die Genetik der Schabrackenhyäne untersucht
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Frankreich

In Frankreich schwinden die Vogelbestände auf dem Land mit rasanter Geschwindigkeit

Der katastrophale Rückgang von einem Drittel der Vogelarten in Landwirtschaftsgebieten innerhalb von 15 Jahren in Frankreich sei auf die landwirtschaftliche Praxis zurückzuführen, so die Ergebnisse der neuesten Studien
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Friedrich-Loeffler-Institut

Klassisches Bornavirus als Auslöser für schwere Entzündungen des Gehirns identifiziert

Untersuchungen identifizierten erstmals das „klassische“ Bornavirus als wahrscheinlichen Auslöser von schweren Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) beim Menschen.
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Dr. Liliya Doronina und PD Dr. Jürgen Schmitz von der Medizinischen Fakultät der Universität Münster ist es gelungen, die genaue Abstammung des ausgestorbenen Beutelwolfs zu rekonstruieren.; Bildquelle: Christoph Steinweg, LWL

Forscher der Universität Münster entschlüsseln das Genom des Beutelwolfs

In einem internationalen Konsortium um Professor Andrew Pask von der Universität Melbourne lüfteten nun Forscher der Universität Münster die Geheimnisse der Abstammung des ausgestorbenen Beutelwolfes
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PAL Warngerät; Bildquelle: Boris Culik

Neues Warngerät schützt Schweinswale

Beifangrate reduzieren, Artenvielfalt erhalten und gleichzeitig Wirtschaftlichkeit gewährleisten – das sind wesentliche Aspekte einer nachhaltigen Fischereiwirtschaft
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Die weissen Flecken im braunen Fell der Hausmäuse sind ein Zeichen der Selbstdomestizierung.; Bildquelle: Linda Heeb

Hausmäuse verändern ihr Aussehen allein durch häufigen Menschenkontakt

Viele zahme, domestizierte Tierarten verändern im Vergleich mit ihren wilden Verwandten ihr Aussehen. Sie haben etwa weisse Flecken im Fell und kürzere Schnauzen
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Fachliteratur

07.07.

Universitäten

International




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