Wildtierkunde und Wildtiermedizin

CT/MRI-Daten eines Menschen (links), eines Schimpansen (Mitte) und eines Gorillas (rechts).; Bildquelle: J.L. Alatorre Warren, UZH

Hirn und Schädel entwickelten sich unabhängig voneinander

Das Gehirn des Menschen ist ungefähr dreimal so gross wie dasjenige eines Menschenaffen
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Herdenschutzhund; Bildquelle: AGA/Birgit Braun

25 Jahre Herdenschutzhunde in Namibia - eine Erfolgsgeschichte

Bis heute konnten bereits 673 Herdenschutzhunde an Farmen in Namibia, Südafrika und Tansania, abgegeben werden
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WWF

Neue Studie fordert Herdenschutz im Alpenraum

Eine neue Studie der Universität für Bodenkultur (BOKU) im Auftrag der Bundesländer bestätigt die langjährigen WWF-Forderungen, dass Konflikten im Zuge der natürlichen Wolfs-Rückkehr in den Alpenraum mit Herdenschutzmaßnahmen begegnet werden muss
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Seeadler mit Jungvogel im Horst.; Bildquelle: Oliver Krone, IZW

Nähe zu Wegen und Straßen ist eine Belastung für Seeadler

Der Seeadler ist als Vogelart bekannt, die sensibel auf Störungen reagiert. Jedoch ist bislang nur in Ansätzen erforscht, welche Faktoren welche Auswirkungen auf die Tiere haben und wie diese Belastungen den Bruterfolg beeinflussen
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(v.l.) Prof. Dr. Florian Klein, Stefanie Ehrhardt und Dr. Matthias Zehner; Bildquelle: Dorothea Hensen / Uniklinik Köln

Forscher entschlüsseln Wirkung von Ebola-Impfstoff

rVSV-EBOV heißt der noch neue Impfstoff, der aktuell im Kampf gegen das meist tödliche Ebola-Virus eingesetzt wird. Seit 2018 haben ihn bereits über 200.000 Menschen erhalten
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Kohlmeise (Parus major); Bildquelle: Bernard Castelein

Das Klima wandelt sich schneller, als sich die Tierwelt anpassen kann

Obwohl Tiere häufig auf den Klimawandel reagieren, sind solche Reaktionen im Allgemeinen unzureichend, um das rasante Tempo des Temperaturanstiegs zu bewältigen und gehen manchmal in die falsche Richtung
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Weißbüschelaffe; Bildquelle: Prof. Dr. Almuth Einspanier

Männliche Weißbüschelaffen riechen Fruchtbarkeit von Weibchen

Forscher der Universität Leipzig und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie haben herausgefunden, dass männliche Weißbüschelaffen die fruchtbare (fertile) Phase von Weibchen durch Unterschiede in deren Körpergeruch erkennen
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Deutsche Wildtier Stiftung

Europäisches Wildkatzen-Symposium 2019

Einst war sie in Deutschland fast ausgerottet. Jetzt kehrt sie zurück: die Europäische Wildkatze. Trotz positivem Trend bleibt sie eine gefährdete Tierart in Deutschland und Europa
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Universitätsklinikum Freiburg

Influenza-Viren anpassungsfähiger als gedacht

Influenza-Virus aus Fledermäusen besitzt überraschend hohe Anpassungsfähigkeit - Übertragungseffekte zu anderen Tieren und Menschen schwer einschätzbar
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Mangust (Herpestes ichneumon); Bildquelle: Artemy Voikhansky, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55825509

Cortisol-Werte in Haarproben veraten, ob Wildtiere gestresst waren

Wissenschaftler um Alexandre Azevedo und Katarina Jewgenow vom Leibniz-IZW wiesen nun bei wildlebenden Mangusten in Portugal den Einbau des „Stress“-Hormons Cortisol in Haaren nach
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Fachliteratur

19.04.

Universitäten

International

15.07.