Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Schädel und Unterkiefer eines heutigen Bibers (Castor canadensis) im Vergleich mit dem Unterkiefer von Steneofiber depereti aus dem Allgäu.; Bildquelle: Thomas Lechner/Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Biber leben seit mehr als elf Millionen Jahren im Familien-Clan

Forscherteam gelingt erstmals Einblick in die Ökologie der Nagetiere während des Miozän
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In der ersten Phase des SFB gelang der Nachweis, dass das Eiweiß Cryptochrom 4 (die gelbliche Substanz im Röhrchen) magnetisch sensitiv ist. Die Forschenden stellen das Protein, das in der Netzhaut von Zugvögeln vorkommt, mit Bakterienkulturen her; Bildquelle: Universität Oldenburg/Christina Kuhaupt

Wie Tiere ihren Weg finden

Die erstaunlichen Navigationsleistungen von Vögeln, Fledermäusen und Fischen und ihre Fähigkeit, sich am Magnetfeld der Erde zu orientieren, stehen im Mittelpunkt des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Magnetrezeption und Navigation in Vertebraten“ an der Universität Oldenburg
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An Windenergieanlage verunglückte Rauhautfledermaus; Bildquelle: Christian Voigt/Leibniz-IZW

Erfassung des Kollisionsrisikos für Fledermäuse wird bei großen Windkraftanlagen ungenau

Um Fledermäuse vor der Kollision mit Windenergieanlagen zu schützen, werden in Genehmigungsverfahren akustische Erhebungen durchgeführt
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Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung

Ausgestorben und Entdeckt - Deutschlands älteste Süßwassergarnele

Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Museums für Naturkunde Berlin hat Deutschlands erste fossile Süßwasser-Garnelenart im Fachjournal Scientific Reports beschrieben
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Skelettkinematik einer springenden Ratte; Bildquelle: Julia Kuhl

Skelettkinematik_ Wie bewegt sich ein Skelett?

Eine neue Methode Skelettkinematik in sich frei verhaltenden Nagern genau zu quantifizieren
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Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Welche Rolle spielt Aas in unseren Ökosystemen?

Dieser Frage geht ein Team aus der Fakultät für Biologie der Uni Würzburg nach. Es kooperiert dabei mit 13 deutschen Nationalparks
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Nervenzellen im Gesichtskern eines afrikanischen Elefanten (links). Der Gesichtskern ist die Hirnstruktur, die die Gesichtsmuskulatur kontrolliert. Rüsselspitze mit Rüsselfingern eines afrikanischen Elefanten (rechts).; Bildquelle: Kaufmann et al, Science Advances

Berliner Forschende entschlüsseln Gesichtsmotorik von Elefanten

Elefanten verfügen über ein erstaunliches Arsenal der Bewegung in Gesicht, Ohren und Rüssel. Der Rüssel besteht aus weit mehr Muskeln als der gesamte menschliche Körper
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Leibniz-IZW

Ziehende Fledermäuse sparen Energie durch Einschränkung energetisch kostspieliger Immunfunktionen

Sowohl der jahreszeitliche Zug als auch die Aufrechterhaltung und Nutzung eines wirksamen Immunsystems sind mit erheblichen Stoffwechselkosten verbunden und für ein hohes Maß an oxidativem Stress verantwortlich
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University of Oxford

Krankhafte Grautöne - Krankheitsausbrüche beeinflussen die Farbe der Wölfe in Nordamerika

Neue Forschungsergebnisse der Universität Oxford, des Yellowstone-Nationalparks und der Penn State University könnten endlich Aufschluss darüber geben, warum Wölfe auf dem nordamerikanischen Kontinent ihre Farbe ändern.d Feldhase sind nur weitläufig verwandt und recht einfach zu unterscheiden
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Tüpfelhyäne und Massai-Hirte im Ngorongoro-Krater in Tansania; Bildquelle: Oliver Höner

Das Weiden von Vieh tagsüber hat keine negativen Auswirkungen auf Tüpfelhyänen in Tansania

Wenn Hirten ihre Rinder tagsüber auf ausgetretenen Pfaden durch die Territorien von Tüpfelhyänenclans treiben, verringert dies weder die Fortpflanzungsleistung noch erhöht es die physiologische Belastung („Stress“) der Hyänen
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